Ursache EHS ???

richard
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Registriert: 2. Feb 2021 12:51

Re: Ursache EHS ???

Beitrag von richard »

also ich bin seit ca. 10 Jahren elektrosensibel.Da ich bereits bei der Bundeswehr in den 80er Jahren unter einem Radargerät saß und dann später in den 90er beruflich bedingt ein C Netz Autotelefon hatte, denke ich bin ich dadurch elektrosensibel geworden.Je länger man mit dieser Technik zu tun hatte, des to eher schlägt dies durch.Veranlagung vorausgesetzt.Viele sensible Menschen sind elektrosensibel."Harte Knochen" merken dies eher nicht.
Ich spüre W lan (D Lan, wifi, bluetooth..) mit sofortigen Nackenverspannungen,Augenbrennen,Schwindel und Konzentrationsstörungen sowie einem "Druck" am Hinterkopf.Das ist sehr unangenehm.....diese Strahlung und (extremer)Stress produziert bei mir sogar schlimmere Sympthome wie Migräne (mit Aura).....Mit meinem Testgerät liege ich dann zu 90% sicher.(accousticom 2).Das kann ich empfehlen für die Hochfrequenzmessung, da es bis 8 Gigaherz misst und nicht so sehr teuer ist (ca. 200,-,Baubiologie Geesthacht)
Wenn die Nachbarin unter uns Ihr D Lan anschaltet , gehts mir ganz schlecht.Das D Lan nutzt alle Stromleitungen im Haus (!) zum Transport der Daten und wirkt so als riesige Antenne.Abends bekomme ich davon Schwindel (als hätte man zu viel getrunken..) und teilweise Orientierungsschwierigkeiten mit Sehstörungen.
Für sinnvoll würde ich halten, wenn man sich hier in eine Liste eintragen könnte mit seinen Sympthomen !! Da hätten alle etwas davon und könnten diese Krankheit besser verstehen......

P.S. Wir müssen aus unserer schönen Wohnung jetzt nach 7 Jahren wegen Eigenbedarfs ausziehen.Weiß jemand etwas von einer 3 Zi Wohnung im Großraum RHEINGAU? .....Wir surfen nur mit Kabel...kein D Lan oder Wlan oder Bluetooth, wifi und keinen TV mit W Lan.........alles Gute an alle hier ;) ;) ;)
Pirat
Beiträge: 8
Registriert: 14. Jan 2020 18:31

Re: Ursache EHS ???

Beitrag von Pirat »

Hallo richard,
Bei D Lan kenn ich 2 Betriebsarten: 1 D Lan Stecker "sucht" sein Gegenüber... hier konnte ich täglich zur selben Zeit, die selbe Minute aufwachen. Nachdem ich an einer Mehrfachsteckdose nun 2 D Lan Stecker zusammen einschalte, und 1 Stecker findet sofort den 2. Stecker, bemerke ich nichts mehr. Den Datenaustausch tagsüber bei weiteren hinzugeschalteten D Lan Steckern kann ich zum Glück nicht wahrnehmen. Bluetooth kann ich auch nach 20 sek. wahrnehmen, wlan, 10Hz Taktung, 2,4Ghz 802.11.G, Bluetooth, sogar Ethernet mit Intel Chip in Normaleinstellung. Wlan konnte ich auf Minimalleisung und 1 Hz oder 2 Hz Taktung umstellen, Bluetooth nur aus stellen, Ethernet gegen Realtec tauschen, oder Intel selbst im Treiber umstellen, dabei aber geschirmte Ethernetkabel mit Metallstecker.

Symptpome:
Handy 2G: 20 Std, flacher Schlaf, Niedergeschlagen am nächsten Tag. Lösung im Notfall: CocaCola.
D Lan: Aufwachen zum Einschaltzeitpunkt.
Wlan: Kopfschmerz, Konzentrationsstörungen
Bluetooth: Migräne- Kopfschmerz maximal.
Ethernet: Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, auch bei ungeschirmten Kabeln hinter D Lan.(D Lan wird bei mir auf 10Mbit begrenzt)
Gegen 5G
Detlef
Beiträge: 37
Registriert: 27. Mai 2019 20:18

Re: Ursache eSmog-Syndrom

Beitrag von Detlef »

Die Ursache für das eSmog-Syndrom könnte die Größe bestimmter Körperteile sein. Eine wichtige Eigenschaft der EM-Wellen besteht darin, mit einem Körper in Resonanz zu gehen. Bei der Resonanz schaukelt sich die Energie hoch und kann den Empfang eines Fernsehprogramms (als Beispiel) ermöglichen. Man empfängt nur diesen einen Sender, dessen Frequenz der ausgewählten Wellenlänge entspricht.
Es gibt ein Video (Quelle finde ich gerade nicht), in dem jemand eine Miniaturglühbirne mit einer Antenne versieht, die der Frequenz des Handys entspricht. Und tatsächlich leuchtet die Glühbirne hell auf. Der Wolframfaden der Glühbirne hat eine Temperatur von ca. 1.450 °C.
Wenn man das Handy an den Kopf hält und in der Nähe im Gehirn gibt es Nervenzellen, deren Länge der Wellenlänge (oder einem Vielfachen) entspricht, dürfte die Nervenzelle anfangen zu kochen, also zerstört werden.

Bei 900 MHz beträgt die Wellenlänge ca. 33 cm bzw. 1/4 davon: 8,25 cm. Dann sind die Nervenzellen in Resonanz und werden erwärmt oder zerstört. Das 5-fache von 33 cm ist 1,65 m. Menschen die 1,65 groß sind befinden sich in Resonanz. Das 6-fache wäre 1,98 m.

Die WLAN-Frequenz beträgt 2,54 GHz d.h. 11,8 cm. Die Antenne muss nur 1/4 lang sein also 2,95 cm. Wer 14 oder 15 mal so groß ist (1,65 oder 1,77 m) dürfte besonders gefährdet sein.

Das Phänomen der Resonanz ist ein physikalisches Prinzip, das gut erforscht ist und exakt stimmt. Dass ein Vielfaches der Frequenz besonders auf Menschen der Größe 1,63 ..1,67 m bzw. 1,75..1,79 m wirkt oder auf Organe entsprechender Größe, ergibt sich als logische Schlußfolgerung. Messungen bzw. Analysen dazu wurden von mir nicht durchgeführt. Ich selbst bin 1,65 m groß und davon betroffen.
Viele Grüße
Detlef

Ich bin nicht elektrosensibel (EHS). Ich habe kein Sinnesorgan, um Handystrahlung wahrzunehmen. Aber durch EM-Strahlung werde ich nach einigen Stunden krank (EMF-Syndrom bzw. EMF-Krankheit).
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